Breyer, Elisabeth (2009): Professionelle Dentalhygiene. Quick Assessment. Gesundheit Österreich GmbH, Wien.

[img]
Preview
Text
Professionelle_Dentalhygiene.pdf

Download (1MB) | Preview
[img]
Preview
Text
Dentalhygiene_Stellungnahmen.pdf

Download (389kB) | Preview

Abstract

Quick Assessment: Wirksamkeit und Sicherheit von Dentalhygieneleistungen als Prophylaxemaßnahme und als Parodontitistherapie. Gingivitis und Parodontitis sind weltweit die häufigsten oralen Erkrankungen bei Erwachsenen. Auch in Österreich hat ein beträchtlicher Prozentsatz der erwachsenen Bevölkerung parodontalen Behandlungsbedarf. Dentalhygieniker/-innen sind jene nicht-ärztliche Gesundheitsberufsgruppe, die dafür ausgebildet ist, professionelle Prophylaxe und nicht-chirurgische Parodontitisbehandlung durchzuführen und weiteren zahnärztlichen Behandlungsbedarf zu erkennen. In Österreich gibt es die Ausbildung zur Dentalhygiene nicht, daher sind Diagnose und Therapie von parodontalen Erkrankungen ausschließlich zahnärztliche Leistungen, während die Primärprophylaxe „Professionelle Mundhygiene“ als Privatleistung an Gesunden von zahnmedizinischen Assistentinnen und Assistenten durchgeführt wird. Fragestellung: Sind die Leistungen der professionellen Dentalhygiene klinisch – im Sinne von Vermeidung und Behandlung von Parodontitis, Linderung von Entzündungsbeschwerden, Förderung der Zahnfestigkeit und Vermeidung von Zahnverlust – effektiv und sicher? Besteht bezüglich dieser Dentalhygieneleistungen ein Unterschied in der Ausführungsqualität zwischen verschiedenen Berufsgruppen? Wie effektiv und sicher ist nicht-chirurgische Parodontitistherapie im Vergleich zu chirurgischer? Der Bericht wurde einem Stellungnahmeverfahren unterzogen. Die eingegangenen Stellungnahmen wurden in einem eigenen Dokument zusammengefasst und kommentiert (PDF anbei), gerechtfertigte Vorschläge wurden in den Endbericht eingearbeitet

Item Type: Book
Subjects: BIQG > Evidenz und Qualitätsstandards
Date Deposited: 19 Jul 2017 15:42
Last Modified: 03 Jul 2018 15:29
URI: https://jasmin.goeg.at/id/eprint/193