Habl, Claudia; Vogler, Sabine; Leopold, Christine; Schmickl, Bettina; Fröschl, Barbara (2008): Referenzpreissysteme in Europa. ÖBIG Forschungs- und Planungsgesellschaft mbH, Wien.

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Abstract

Die ÖBIG Forschungs- und Planungsgesellschaft mbH hat im Auftrag der Österreichischen Sozialversicherung europäische Referenzpreis- bzw. Festbetragsmodelle anhand von deren Implementierbarkeit in Hinblick auf das österreichische Arzneimittelerstattungssystem analysiert. Als Referenzpreis wird der maximale Betrag, der von den Trägern der Arzneimittelausgaben in einem Land (Sozialversicherung, nationaler Gesundheitsdienst etc.) für ein verordnetes Arzneimittel erstattet wird, bezeichnet. Ein zentrales Systemmerkmal ist, dass Patienten/Patientinnen die Differenz zwischen Referenzpreis und tatsächlichem Abgabepreis des Arzneimittels „out-of pocket“, d. h. aus der eigenen Tasche, tragen müssen. Im Bericht werden die Referenzpreissysteme der EU-25 übersichtlich dargestellt und gemeinsame Merkmale erfolgreicher Systeme herausgearbeitet. Im Jahr 2007 bestand in 17 der 25 untersuchten EU-Mitgliedstaaten (EU-25) ein Referenzpreissystem (RPS) und in einem weiteren Land, Schweden, ein System der obligatorischen Generikasubstitution, das Elemente eines Referenzpreissystems aufweist. Basierend auf diesem Überblick, wurden sechs Länder, die in Abstimmung mit dem Projektlenkungsausschuss (= der Projektsteuergruppe) ausgewählt wurden, näher untersucht und deren Good-Practice-Modelle beschrieben. Bei den sechs Ländern handelt es sich um Dänemark, Deutschland, die Niederlande, Portugal, die Slowakei und Ungarn.

Item Type: Monograph (Project Report)
Subjects: OEBIG > Pharmaoekonomie
Date Deposited: 09 Aug 2017 15:02
Last Modified: 09 Aug 2017 15:02
URI: https://jasmin.goeg.at/id/eprint/238