Vogler, Sabine; Habl, Claudia (2000): E-Pharma. Arzneimittelvertrieb im Internet. Kurzfassung. Gesundheit Österreich GmbH / Geschäftsbereich ÖBIG, Wien.

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E-Pharma. Arzneimittelvertrieb im Internet. Kurzfassung.pdf

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Abstract

In Österreich verfügten zum Zeitpunkt der Studie 13 Prozent der Bevölkerung über einen Zugang zum Internet und konnten dadurch im World Wide Web „surfen“ und einkaufen. Wenngleich Onlinegeschäfte inEuropa damals noch weniger als ein Prozent des gesamten Einzelhandelsvolumens ausmachten, wurden dem Internethandel im Allgemeinen (E-Commerce) wie auch dem elektronischen Handel von Arzneimitteln (E-Pharma) dramatische Umsatzzuwächse prognostiziert. Doch gegen den Bezug von Arzneimitteln aus dem Internet bestanden aus Sicht sowohl des Konsumentenschutzes als auch der Gesundheitspolitik zahlreiche Bedenken. Deshalb wurde das Österreichische Bundesinstitut für Gesundheitswesen (ÖBIG) vom damaligen Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (BMAGS) beauftragt, eine Studie über den Arzneimittelvertrieb im Internet zu erstellen. Kernbereiche der Arbeit bilden eine empirische Untersuchung von Anbietern im World Wide Web und Testbestellungen von Arzneimitteln, die in der Folge einer pharmakologischen Prüfung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel unterzogen wurden. Anhand brisanter Fallbeispiele zeigt die vorliegende Studie drastisch Gefahren von E-Pharma auf.

Item Type: Monograph (Project Report)
Subjects: OEBIG > Pharmaoekonomie
Date Deposited: 10 Aug 2017 16:42
Last Modified: 10 Aug 2017 16:42
URI: https://jasmin.goeg.at/id/eprint/250